Dienstag, 4. märz 2008
von Niklas
Hey

Man muss sich wirklich mal die Frage stellen was wir mit dieser Welt alles anstellen.  Denn die Antwort ist wirklich erschreckend.
Ich glaube nicht an Gott,nein, aber was wir alles tun mit der Erde, obwohl sie uns nicht gehört. Klar Menschen  sind dort angesiedelt und leben dort. Aber was haben wir dazu beigetragen dass wir das durften? NICHTS!
Wir leben einfach dort, weil wir uns auf dieser Welt von Anfang an entwickelt haben, alles ist nur ein großer Zufall dass es die Erde überhaupt gibt und wir uns so entwickelt haben. Ganz früher in der Steinzeit ging es noch darum dass eigentlich alle relativ gleich waren. Die Menschen fingen die Beute mit der Hand (Speer usw.) und die Beute fing auch einmal einen Menschen. So war das nunmal nach dem Räuber --> Beute Prinzip Aber was machen wir heutzutage?

Es wird jeden Tag so viel Brot verbrannt dass man Graz (Össterreich) ganz versorgen könnte. Das ist die zweitgrößte Stadt in Österreich. Warum es verbrannt wird? Weil es zwei Tage alt ist und natürlich niemand dieses Brot mehr essen will. Auch interssiert es keinen ob damit viele Kinder in Afrika  leben könnten. Viele wissen das auch einfach nicht das dass passiert. Es geht nicht mehr draum alles einzeln zu fangen oder anzupflanzen, es geht um die Massenproduktion, wie ist egal. Hauptsache billig und effektiv.
Ich kann den Film "We feed the world" nur empfehlen. Es geht darum wo unser Esse herkommt. Man muss sich mal  vor Augen führen was es für Dumping Preise beim Essen gibt, aber das einzige was wir dazu sagen: Ist zu teuer. Ein kilo Fleisch kostet heute nur um die 3Euro. Oder ein ganzes Huhn 3€. Das war mal ein lebendes Huhn dass mit 100erten anderen Hühnern in einen Käfig gesperrt Leben musste. Dass nur für etwa 3Wochen. Danach wurde es in einem verachtenden Prozess getötet....


Fortsetzung folgt
Samstag, 9. februar 2008
von Niklas

Nach dem Erlass zur Vorratsdatenspeicherung hat die Bundesregierung heute auch den Vorstoß von EU-Kommissar Franco Frattini verteidigt. Frattini fordert die Flugreisen sämtlicher europäischer Bürger verdachtsunabhängig zu registrieren und dreizehn Jahre lang in Datenbanken aufzubewahren. Die Bundesregierung begrüßt den Vorschlag die Fluggastdaten zum Zweck der Strafverfolgung zu nutzen. Die Speicherung stelle laut der Antwort auf die Kleine Anfrage der FDP-Fraktion ein wichtiges Instrument zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus und der organisierten Kriminalität dar.

Die Bundesregierung in ihrem Statement weiter: Die Aufklärung des Reiseverhaltens Verdächtiger mithilfe der Daten könne zur Klärung von Tatvorbereitungen und tatrelevanten Kontakten beitragen. "Die Bundesregierung verspricht Sicherheit, liefert aber nur sichere Einnahmen für die Überwachungsindustrie", kritisiert Ricardo Cristof Remmert-Fontes vom AK Vorratsdatenspeicherung. In einer freien Gesellschaft habe die Überwachung der Reisebewegungen jedes Einzelnen ebenso wenig Platz, wie die Überwachung des Telekommunikationsverhaltens jedes Einzelnen.Die innenpolitische Sprecherin und Datenschutzexpertin der FDP-Bundestagsfraktion Gisela Piltz kürzlich dazu:

Ich fordere EU-Justizkommissar Franco Frattini auf, die Ergebnisse der Umfrage sehr ernst zu nehmen. Wenn drei von vier Europäern persönliche Daten im Internet nur mit großen Bedenken angeben und zugleich darüber besorgt sind, was mit ihren Daten passiert, ist dies ein Alarmzeichen.

Zur Verunsicherung der Menschen beigetragen haben nicht zuletzt Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und Justizkommissar Franco Frattini. Mit einem Stakkato immer neuer Vorschläge versetzen sie die Menschen in Angst und Schrecken. Das gilt auch für den neuerlichen Vorschlag für den Aufbau einer Fluggastdatensammlung für Flüge nach oder aus Europa. Hier wird eine neue verdachtsunabhängige und anlasslose Vorratsdatenspeicherung in Angriff genommen. Wieder einmal sollen Bürgerinnen und Bürger, die hier zu keinen Anlass gegeben haben, unter Generalverdacht gestellt werden.
Ich fordere die Herren Frattini und Schäuble auf, von diesem Vorhaben Abstand zu nehmen. Das wäre ein wirkungsvoller Beitrag, das Vertrauen der Menschen in die Sicherheit ihrer Daten zu stärken."

Samstag, 9. februar 2008
von Niklas
Hey Leute, gestern  hatte ich leider keine Zeit über meinen wundervollen Tag zu schreiben, deswegen hole ich das jetzt nach, ich versuche eigentlich an jedem tag ein kurzes Statement abzugeben, auch wenn ich nicht versprechen kann dass das immer klappt.

Die erste Stunde hatte ich wie immer Freitags frei, natürlich habe ich diese dann sofort für Hausaufgaben genutzt, die ich ja sonst lieber meide. Aber Morgens kann man sowieso nichts besseres machen deshalb kann ich auch mal Hausaufgaben machen... Das heißt bei mir sogar dass sie viel besser werden als Hausaufgaben die ich Nachmittags mache, da ich dann immer von allen möglichen Sachen abgelenkt werden kann.
Als ich die letzten Hausaufgaben für die kommenden Stunden gemacht hatte, musste ich mich auch schon wieder auf den Weg machen und kam wie immer nur gerade rechtzeitig. Von meinem Kumpel aber noch nichts in Sicht, dieser kommt immer zu spät, aber meint er wäre total pünktlich wenn er eine Minute zu früh da ist. Für mich die erste Stund war Deutsch, wir waren in einem neuem Raum deswegen habe ich mir gleich die besten Plätze genommen,...letzte Reihe. Wie eigentlich immer war Deutsch entweder sehr langweilig oder sehr kompliziert. Heute eher wieder langweilig, dafür zum Glück nur eine Stunde lang. Aber uns warude gleich wieder klar gemacht wie wichtig das alles war was wir lernten und dass wir auf jeden Fall unsere Hausaufgaben machen sollten. Aber eigentlich war dass egal ob sie sowas sagte oder nicht, manche machten es und manche eben nicht. Sie konnte daran auch nichts ändern. Aber man konnte ihr ja wenigsten den gefallen tun als ob man alles artig machen würde, dann würde sie schon zufrieden sein...
In der zweiten und dritten Stunde hatte ich Französisch, mit auch einer neuen Lehrerin namens Madame Allman (oder so ähnlich...), die immerhin so nett war uns nicht "Teenager" oder "Kinder" zu nennen, wie unsere alte Französischlehrerin Frau Ürüncu (auch Tripel Ü genannt). Diese meinte immer sie hätte es mit Kindern zu tun, immerhin nach mehrmailgem ermahnen unsererseits waren wir immer noch schon "junge Erwachsene" oder "jugendliche" was uns aber immernoch tierisch auf den Geist ging, weil sie mit uns umging wie mit einer 5. Klasse, deswegen bekamen wir auch eine neue franzlehrerin weil die alte einfach zu unfähig war...
Wir schauten einen Film (Die spanische Herberge franz. L'auberge Espagnol) zu Ende. In dem Film geht es um einen jungen Franzosen der nach Spanien reist (Barcelona) um da zu studieren. Er lässt seine Freundin zu Hause in Frankreich und zieht in eine WG in Spanien. Dor sind sehr viele verschiedene Nationen vertreten: Franzosen,Spanier,Engländer,Italiener und Deutsche. Nach einer Weile hat er sich eingewöhnt, fährt ein Wochenende zurück nach Frankreich um seine freundin zu treffen. Es klappt nicht mehr ganz so gut und als er wieder zurück reist geht er mit einer Frau (die verheiratet ist) frem, die er am Flughafen kennen gelernt hat. Seine Freundin verlässt ihn weil sie einen neuen gefunden hat und er reist zurück um mit dem Arbeiten anzufangen. Aber nach seinem ersten Arbeitstag beschließt er zurück nach Spanien zu fahren. (Mehr habe ich leider nicht verstanden)
Dann mussten uns vorstellen, auch ob wir Französisch nach der 11 abwählen würden. Alle wollten Französisch abwählen..., arme Frau. Ich mag sowas wie "frei" auf Französisch vorstellen überhaupt nicht da ich nicht sehr gtu Französisch sprechen kann und die Sprache nicht besonders mag. Außerdem hatte ich Angst mich zu versprechen, was auch prompt geschah... Frau Allman schien nicht so besonders glücklich zu sein, weil jetzt wohl klar war dass nicht sehr viele gut mitarbeiten würde. Das hatte sich auch schon im ersten Halbjahr bemerkbar gemacht. Andererseits schien sie noch Hoffnung zu haben dass aus uns etwas richtiges werden könnte, oder sie ließ sich einfach nichts anmerken.
Danach hatte ich auch wieder zwei Stunden Mathe die auch nur vom rumsitzen und so tun als ob man zuhören würde, geprägt war, denn es war einfach nur sehr langweilig weil man entweder nichts verstand oder es so klar war dass man auch keine Lust hatte mitzumachen. Okay, ich bin im einen LK, aber naja irgendwie konnte es mich heute net faszinieren, egal raumsitzen und auf die Uhr schauen ist doch auch was.
In der letzten Stunde hatten wir Englisch, unser neues Thema ist Umwelt, sehr spannend für eine 11. Klasse. Die einen saßen nur rum, manche (sogar ich) machten ein bisschen mit und eine lackierte sich die Fingernägel. Übrigens, die kennt ihr sicher alle, die ist auf dem 2. Platz bei DSDS bei den schrillsten Tönen... =) Meine Lehrerin Frau Buglar regte sich furchtbar darüber auf, dass hier doch kein Schminkstudio sei und so weiter. Eigentlich sagte sie da das erste Mal das ihr etwas nicht passte, weil sonst sagte sie nie etwas auch wenn es total laut war, aber anscheinend wollte sie ein bisschen Autorität beweisen die bisher irgendwie nicht vorhanden war...
Naja dann ging es erst mal nach Hause und nach kurzem ausruhen zu meiner Freundin...

Das  war auch schon wieder der Freitag, wenn ihr Anregungen oder irgendwelche Wünsche zu diesem Blog oder z.B. den Nachrichten habt, könnt ihr gern ein Kommentar hinterlassen.

Bis dann
Niklas
Donnerstag, 7. februar 2008
von Niklas

Die Beamten der Bundespolizei sollen künftig verdachtsunabhängig Zugriff auf die Daten aller 29 Millionen Schiffspassagiere erhalten, die jährlich einen deutschen Hafen ansteuern oder von dort aus abreisen. Das meldet die 'Frankfurter Rundschau' in ihrer heutigen Mittwochsausgabe. Die Datensammler dürfen per se den Namen, Geschlecht, Geburtstag, Geburtsort, die Staatsangehörigkeit, Ausweisnummer und etwaige Visa-Daten eines jeden Passagiers aufbewahren und auf unbestimmte Zeit speichern.

Dem Gesetzesentwurf "zur Änderung seeverkehrsrechtlicher, verkehrsrechtlicher und anderer Vorschriften mit Bezug zum Seerecht" haben die Regierung und Bundestag zugestimmt, ohne dass dies bei Presse oder in der Bevölkerung für viel Aufsehen gesorgt hätte. Offizielle Begründung ist eine "verbesserte Nutzung vorhandener Datenbanken des Bundes.", was auch immer man darunter verstehen mag.

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) verteidigte seine Gesetzesinitiative. Die Daten würden ohnehin den Behörden vorliegen, es gehe dabei lediglich um eine "Erleichterung der Abläufe". Die maximale Dauer der Aufbewahrung der Daten wurde allerdings nicht geregelt. Das Verkehrsministerium teilte gestern mit, dass sich die Dauer der Speicherung nach den Zwecken richten würde, für die diese Daten benötigt werden. Man könnte beim besten Willen nicht sagen, wie lange die Bundespolizei diese Daten im Einzelfall braucht. Lapidar ausgedrückt hätte er auch schreiben können: Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich jetzt auch auf ihren Schiffsreisen überwachen lassen, und wir speichern die Daten einfach bis der Arzt kommt.



Quelle: www.gulli.com/news/
Donnerstag, 7. februar 2008
von Niklas
Hey

Also das hier ist mein neuer Blog in denen ich sehr viele Sachen schreiben werde. Es geht von lustigen Sachen, über ein Tagebuch  zu interessanten Angeboten und Erkenntnissen.  Da ich mich jetzt hier erst einmal zu Recht finden will, fange ich mit einem TagebuchEintrag an.


Donerstag 7  Februar 2008

Wie eigentlich fast jeder Tag begann auch dieser mit Schule, was sonst. Die ersten beiden Stunden seit langem wieder Geschichte. Natürlich war das kein Wunder das nur die wenigsten die Hausaufgaben gemacht hatten. Aber unsere nette Lehrerin appellierte wieder an uns doch wenigstens jetzt im zweiten Halbjahr gut die Hausaufgaben zu machen. Bei den wenigsten kam das überhaupt an, sie unterhielten sich bereits wieder über den Mittwoch Nachmittag. Da ging es von WOW Hardcorezockern, über die gut bekannten Chiller zu den "auf den Tischen" schlafenden. Zwar schaute jetzt Frau Peters schon etwas weniger glücklich drein, aber sie gab uns noch eine Chance, oder gaben wir ihr noch eine Chance?? Um ohne Probleme auch in der 12 noch einigermaßen mitzukommen meldete ich mich sogar ab und zu, was sie wahrlich freute. Nachdem wir noch eine kleine Hausaufgabe aufbekamen hatten wir dann auch schon die 2Stunden geschafft.

Nächste Stunden: Mathe-Lk, entweder man liebt ihn oder man hasst ihn....
In Mathe lernte ich meine etwas verträumt wirkende, neue Mathelehrerin kennen. Die Vorstellung dass sie uns gerne unterrichten würde, war einfach banal. Sie saß auf ihrem Stühliche, ließ meinen jetztigen Mathelehrer unterrichten und sagte eigentlich kein Wort, schien aber durchaus verstört zu sein wie laut und "dumm" ein Mathe Lk sein kann ,nachdem wir nicht mal mehr den Unterschied zwischen Reellen und Natürlichen Zahlen wussten.

Nächste Stunden: Kunst
Kunst ist eigentlich ein schönes Fach, man malt ab und zu ein Bild, hört Musik und langweilt sich zwar, muss aber nix sagen oder mitmachen. Also wie jede Kunststunde. Heute durften wir Vorschläge zur Gestaltung unserer Toiletten machen, sehr komische Sache. Wir sollten auf Bilder malen wie wir uns die Toiletten vorstellten. Naja besonder spannend war es auf keinen Fall.

Letzte Stunden: Religion
Religion ist auch immer ganz schön, ich bin bei einer der nettesten Lehrerinnen, aber dafür bei der lautesten Gruppe. Stören ist hier wirklich an der Tagesordnung, aber was solls. Erst durften wir über den  Gottesdienst von letzten Freitag berichten, danach ein paar Texte lesen und Partnerarbeit betreiben. Und zu guter letzt bekamen wir netterweise keine Hausaufgaben auf.

Danach gibt es wohl nichts mehr spannendes zu sagen, ich bin nach Hause gefahren und sitze nun hier und tippe die letzten Worte. Wenn noch etwas passiert, schreibe ich es hier...

Bis bald
Niklas




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